Was geht über kräftigendes Frühstück mit einem gesunden Brot oder frischen Brötchen? Frisch vom Bäcker schmeckt es den meisten Brot- und Brötchenliebhabern am besten. Jedoch liegen die Preise für ein einfaches Brötchen durchschnittlich bei dreißig Cent, während frisches Brot nicht selten mit drei Euro zu Buche schlägt. Wesentlich frischer und günstiger ist die Zubereitung in einem Brotbackautomaten. Es lohnt sich also ein Brotbackautomat Test. Wir vergleichen Brotbackautomaten miteinander.

Unterschiedliche Ausführungen

Lakeland Brotbackautomat Plus

Lakeland Brotbackautomat Plus

Brotbackautomaten gibt es in vielfältigen Ausführungen, Preisklassen und Größen. Herkömmliche Brotbackautomaten verfügen über einen Teigbehälter, Knetwerkzeuge und diverse Programmiermöglichkeiten, die je nach Fabrikat völlig unterschiedlich ausfallen. Die Hauptaufgabe dieses praktischen Haushaltsgerätes ist es natürlich, Brot zu backen, doch auch die reine Teigherstellung sowie das Zubereiten fruchtiger Marmeladen ist je nach Modell ebenfalls möglich. Einige Geräte sind mit einer Warmhaltefunktion ausgestattet oder ermöglichen glutenfreies Backen, was den Kauf überteuerter Diätbrote bei Zöliakie überflüssig macht.

Die Bedienung eines Brotbackautomaten

Das Bedienen und Programmieren eines Brotautomaten ist relativ einfach und stellt auch Anfänger vor kein unlösbares Problem. Die im Rezept angegebenen Zutaten werden in der richtigen Reihenfolge in den Behälter des Brotbackautomaten gegeben. Über den Programmschalter gilt es nun, die Brotsorte sowie den Bräunungsgrad zu wählen, um die perfekte Backzeit einzustellen. Ein Signalton, der nach dem Aufgehen des Teigs einsetzt, ermöglicht das Zufügen weiterer Zutaten wie beispielsweise Nüssen, Zwiebeln, Oliven und dergleichen.

Brotbackautomat Test

Wie bei jeder neuen Anschaffung gilt es zu überlegen, welche Bedürfnisse gedeckt und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Ist der Teigbehälter zu klein, wird das gebackene Brot wohl kaum den Bedarf der Familie decken. Wird jedoch wenig Brot verzehrt, reicht ein Backautomat mit kleinerem Teigbehälter vollkommen aus. Die perfekte Alternative ist ein Brotbackautomat, der durch Austausch der Teigbehälter drei Brotgrößen anbietet. Die Größe der Brotlaibe liegt zwischen 500 und 1.600 Gramm je nach Hersteller und Modell.

Durchschnittlich stehen zehn bis fünfzehn Programme zur Verfügung. Je hochwertiger das Gerät, desto größer die Programmauswahl. Um das Zufügen von Nüssen, Rosinen und anderen Leckereien zu vereinfachen, sind einige Brotbackautomaten mit einem integrierten Zutatenspender gesegnet. Ein Sichtfenster zählt nicht zur Standardausführung und ist auch nicht unbedingt als Vorteil anzusehen. Zum einen beschlägt das Kontrollfenster und zum anderen ist die Isolierung bei Modellen ohne Sichtfenster um einiges effizienter.

Selbstverständlich lohnt die Anschaffung einer Küchenmaschine nur, wenn man sie auch regelmäßig einsetzt. Insbesondere Verbraucher, die Wert auf gesunde Zutaten legen oder argwöhnisch auf den Inhalt fertiger Produkte schauen, sollten über die Anschaffung eines Brotbackautomaten nachdenken. Ohne jeglichen Kraftaufwand gelingen gesunde Brote, Brötchen, Pizza, Brioche sowie schmackhafte Brotaufstriche. Mit dem praktischen Brotbackautomaten lässt sich bei regelmäßigem Einsatz auch einiges einsparen.

Geringe Kosten

Fertige Brotbackmischungen gibt es bereits für circa siebzig Cent in fast jedem Supermarkt. Zwei 750 Gramm Brote können aus einer Backmischung gefertigt werden. Berechnet man den benötigten Bedarf an Strom und Wasser und addiert den Preis für die Backmischung hinzu, erhält man einen Brotpreis von circa fünfzig bis sechzig Cent. In einer gängigen Bäckerei kostet ein vergleichbares Brot durchschnittlich zwei Euro, wobei Anfahrt und Zeitaufwand nicht berücksichtigt wurden.

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